JDL Walfer: Spenden an den Télévie

Wie in den  vergangenen 4 Jahren spendete die JDL Walfer auch dieses Jahr wieder an den Télévie. Der Präsident der JDL Walfer Schanck Laurent blickte noch mal auf die letzten 4 Jahre Télévie  in Walferdingen zurück, und war froh das die JDL Walfer mit Ihrem kleinen Beitrag etwas gutes tun kann.

In über 90 Sparbüchsen, die in den Gemeinden Walferdingen  und Steinsel  in den Geschäften aufgestellt waren befanden sich  977 € .

Diesen Betrag erhöhte die Jdl Walfer noch mal, und konnte so dem Télévie einen Scheck von 1.111 € überreichen.

Carole Braganca nahm die Spende für den Télévie entgegen, und bedankte sich herzlich bei derJDL Walfer. Sie erklärte wie wichtig solche Spenden für die weitere Krebsforschung sind.

Verschlechterung der Mobilität im städtischen Nachtleben?

Angesichts der neusten Entwicklungen um den Buspendeldienst navette de Clausen, muss man dies befürchten. Wir als junge Demokraten (JDL) hoffen, dass ein Kompromiss in der Sache gefunden wird.
Es kann nicht von der Stadt Luxemburg verlangt werden die Kosten für den Busdienst der Clausener Unternehmer zu übernehmen. Im Interesse aller wäre eine Kooperation jedoch erstrebenswert.

Die Linie 1 des städtischen City Night Bus (CN1), verbindet 4  mal in der Stunde von 21:30 bis 3:30 die Haltestellen P+R Bouillon – rue de Hollerech – Centre – Glacis – Clausen. Da diese CN Busse nicht ausgelastet sind, könnte ein CN1 Bus umgeleitet werden, um auf der kürzeren Strecke der navette de Clausen, zwischen Glacis und Clausen zu pendeln. Zusätzlich könnte für diesen Bus eine fünfminütige Wartezeit an den Haltestellen Glacis und Clausen eingeführt werden um mehr Fahrgäste
aufzunehmen So würden keine Mehrkosten für die Stadt Luxemburg entstehen. Die Betreiber der Rives de Clausen, müssten ihren selbstfinanzierten Pendeldienst aufrechterhalten, könnten dessen Fahrten aber verringern und somit Kosten einsparen. Die navette de Clausen wurde bisher ausschlieβlich von den Betreibern der Rives de Clausen finanziert, hat aber auch maβgeblich zum Erfolg der Ufermeile beigetragen. Dieser für Bars und Diskotheken in Grund und Altstadt, sowie für einheimische und Besucher der Stadt Luxemburg kostenlose Service, hat sich für alle als nützlich
erwiesen. Es sind nämlich nicht genug Parkplätze vorhanden um dem nächtlichen Besucheransturm gerecht zu werden.

Wir hoffen auf eine baldige Einigung im Interesse aller Beteiligten. Damit unserer Jugend weiterhin die höchst mögliche Sicherheit beim Transport im Nachtleben zu Teil wird. Darüber hinaus sollte es das Ziel aller sein, unsere schöne Stadt auch nach Sonnenuntergang, für seine Besucher so attraktiv wie möglich zu gestalten.

Das JDL Zentrumskomitee

Zu Ehrung einer Grande-Dame des Liberalismus

Am Montagabend wurde einer außergewöhnlichen Politikerin eine sehr grosse Ehre zu Teil, Colette Flesch wurde zur Ehrenbürgermeisterin der Stadt Luxemburg ernannt. Die Jungdemokraten möchte die Gelegenheit ergreifen und Colette Flesch, welche einst Mitglied der JDL war, zu dieser Ehre ausdrücklich gratulieren. Die Vorzeigepolitikerin Colette Flesch hat sich diese Ehrenbürgermeisterwürde redlich verdient.

Colette Flesch war von 1980 bis 1984 unter anderem Vize-Premierministerin, Aussenministerin, Justizministerin und Wirtschaftsministerin. Auch gehörte sie dem luxemburgischen Parlament, dem Europaparlament und dem hauptstädtischem Schöffen- und Gemeinderat, dem sie bereits mit 32 Jahren als Bürgermeisterin vorstand, an. Somit ist sie nicht nur eine politische Grösse Luxemburgs, sondern auch für viele Jungliberale ein hervorragendes Vorbild im Einsatz für Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. Daher möchte die JDL ihr ausserdem Dankeschön sagen für ihr unermüdliches Engagement für die Verteidigung liberaler Werte in Luxemburg.

Die Jungdemokraten hoffen auch weiterhin auf Colette Fleschs Erfahrung und ihren Rat zählen zu können, auch wenn die Grande Dame der Demokratischen Partei sich mittlerweile aus dem politischen Leben zurückgezogen hat. Die JDL wünscht ihr alles Gute für die Zukunft. Glück und Gesundheit mögen ihr ständige Begleiter bleiben.

Glückwunschschreiben der JDL an die VVD und die D’66

Mit diesem Schreiben, möchten wir, die luxemburgischen Jungliberale, euch, der VVD und der D’66,  für euren Wahlerfolg bei den niederländischen Legislativwahlen am vergangenen Mittwoch beglückwünschen. Wir hoffen, dass ihr die richtigen Entscheidungen treffen wird um den Niederlanden eine stabile und zukunftsorientierte Regierung zu bieten.

Der Erfolg der PVV und ihrem Anführer Geert Wilders überschattetzwar dieses Wahlresultat, doch sind wir zuversichtlich, dass die Niederlande unter liberaler Führung weiterhin ein toleranter Staat bleiben wird, welcher auch in Zukunft Demokratie, Freiheit und Humanismus verteidigen wird, ohne sich von jener Islamfeindlichkeit und Intoleranz beeinflussen zu lassen.

Da sowohl die Volkspartij voor Vrijheid en Democratie, als auch die Democraten 66 Wahlsieger sind, bewerten die Jungliberalen Luxemburgs diese Wahlen als positives Zeichen für die Zukunft Europas und künftige Wahlgänge. Tatsächlich scheinen immer mehr Menschen Vertrauen in liberal-demokratische Politik zu setzen, als in jene festgefahrenen Wege konservativer oder sozialistischer Parteien, welche zurzeit eher mit Ratlosigkeit glänzen.

Europa und die Welt brauchen Politiker, welche sich für Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit einsetzen, denn dies sind die Grundelemente unserer Gesellschaft. Nur zukunftsorientierte, offene Politiker können Europa aus der tiefsten seiner Krisen befreien, daher sind Erfolge für liberale Parteien sehr wichtig. Europa hat dies endlich erkannt.

Neue Zeiten werden beginnen. Europa steht eine großartige Epoche bevor, eine Epoche, welche durch eine liberal-demokratische Politik geprägt sein wird.

Die JDL drückt den beiden niederländischen Parteien, VVD und D’66, welche sich zusammen mit den luxemburgischen Liberalen für ein offenes Europa der Freiheit und Demokratie einsetzen, noch einmal ihre Glückwünsche aus.

Das JDL Nationalkomitee

Abzocke der ersten Klasse! Steuerklasse 1(A)

Das Leben eines ledigen Bürgers muss heiter und lustig sein, zumindest bewertet die Regierung dies so. Anders können wir junge Demokraten es uns nicht erklären, warum diese Steuerklasse die Krise finanzieren soll.

Ab dem 1. Januar 2011, einem Schockdatum für viele Steuerzahler in Luxemburg, treten die neuen Steuererhöhungen der doch so sozialen Regierung in Kraft. Das schöne Werbewort „Sozial“, das an sich „verbunden“ und „gemeinsam“ bedeutet, wird jedoch von beiden Regierungsparteien nicht verstanden. Wie sonst ist es erklärbar, warum die Steuererhöhungen am schärfsten die Witwer und Junggesellen treffen sollen? 

Diejenigen, welche der Steuerklasse 1A angehören und ihr Leben sowie ihren Wohnraum alleine finanzieren müssen, werden seit Jahren von der Regierung ausgebeutet. Vielleicht widerspricht dieser Lebensstil dem optimalen Wunschdenken unserer christlich sozialen Regierungspartei?

Fakt ist, dass nicht jeder auf Anhieb den Traumpartner findet, mancher gar den Schicksalsschlag erleidet den Lebenspartner zu verlieren. Warum muss die Regierung nun diese Leute zur Kasse bitten? Wir von der JDL fordern eine weitreichende Reform der Steuerklassen. Jeder Bürger sollte nicht nach seiner Beziehung zum Partner besteuert werden, sondern als Individuum. 

Die Steuererhöhung wird Ledige, Witwen und Witwer mit einem Nettogehalt und maximaler Fahrkostenpauschale von 4482,50 Euro mit 126,39 Euro pro Monat treffen. Das sind 1516,68 Euro jährlich, so die CSL in ihrem veröffentlichen Dokument.

Die jungen Demokraten fordern die Regierung auf, die Steuerlast gerecht und fair zu verteilen und sich öffentlich zu äußern, warum man weiterhin die Singles, Witwen und Witwer mit diesen dramatischen Steuerunterschieden bestraft.